Statt eines Artikels heute ein dringender Aufruf.
Ich möchte auf diese Weise die nachfolgende e-mail einer Kollegin aus Beirut
veröffentlichen, weil die Angelegenheit mir besonders am Herzen liegt, da
ich selbst dort seit einem halben Jahr arbeite und die Sache leider
keinen Aufschub duldet.
Ich kenne die Kollegin seit 2 Jahren so wie auch eine weitere der
Mitbegründerinnen des u.g. Vereins und schätze sie als unbedingt
zuverlässig ein.
Sarah Djavid-Khayati lebt seit Jahren im Libanin und kennt die betroffene Familie auch persönlich.
Die mail ist mir auch aus eigener leidvoller Erfahrung in der Familie
mit Leukämie besonders wichtig. Leider ist diese Krankheit nicht
überall heilbar, ganz besonders nicht ohne die nötigen Finanzen.
Das u.g. Mädchen ist im Libanon an Leukämie erkrankt und wird
ohne Knochenmarksspende sterben.
Im Libanon behandeln Krankenhäuser generell nur gegen Bares, wer nicht
zahlt, wird schlichtweg auf die Straße gesetzt. Vor einigen Jahren ist
auf diese Weise bspw. ein palästinensisches Kind verstorben, da die
Eltern die Behandlungskosten nicht weiter tragen konnten.
Dem u.g. Kind fehlt noch eine größere Summe, die jedoch auch mit
kleineren Beträgen aufzubringen wäre.
Ich selbst habe heute bereits gespendet und möchte Euch/Sie alle
ganz herzlich bitten, ebenfalls einen Beitrag zu leisten, soweit es
Euch/Ihnen möglich ist.
In einer berühmten jüdischen theologischen Schrift heißt es
„Wer immer ein Menschenleben rettet, hat damit
gleichsam eine ganze Welt gerettet.“ Ich wäre Euch/Ihnen allen sehr dankbar,
wenn auch Ihr/Sie einen
solchen kleinen Beitrag zu einem kleinen bißchen Weltrettung
beisteuern könntet/könnten.
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